Sonntags nach dem Sturm

Der erste Herbststurm fegte über den Felsen, rüttelte an den Wanten des Sendemastes, trieb Blätter und Fußgänger durch die Gassen und wollte und wollte nicht aufhören.

Zwei Tage lang waren wir vom Festland abgeschnitten

und mein Besuch verlängerte seine Ferien um einen Tag. ;-))

Am Samstag dann –

alles still, als habe die See nie getobt.

Die Schiffe fuhren wieder

und nahm all die Gäste (800 allein auf der ‘Helgoland’, sagte der Inselfunk) mit,

die längst zuhause sein wollten.

Jetzt ist es noch einmal merklich stiller – die Bänke vor den Fressbuden leer

Tische und Stühle schon zum Einkellern aufgestapelt.

Langsam werden die Bürgersteige hoch geklappt.

Am Vogelfelsen, wo sich sonst große und kleine Zweibeiner gegenseitig betrachten –

herrscht Leere.

Nur die Heidschnucken erfreuen noch ein paar Unentwegte, die geblieben sind.

An einigen Stellen des Klippenrandwegs finden sich Absperrungen.

Die Stürme des gehenden Jahres haben wieder ganze Arbeit geleistet und sich einen Teil des Felsens geholt.

Diesen Aussichtspunkt wird es bald nicht mehr geben.

Ach – ihr zwei tollen Frauen –

es war schön mit euch!

Mieser Scherzbold

E-i-g-e-n-t-l-i-c-h wäre ich jetzt auf dem Schiff Richtung Cuxhaven.

Eigentlich! – Denn gestern schaue ich auf den Wetterdienst. Er kündigt Sturm an. Dann die Seite der Reederei –

Na toll, denke ich, jetzt muss ich meine Leute anrufen, umdisponieren, die Fahrkarte bei der Bahn stornieren. :-//

Draußen brist es schon auf.

Heute Morgen ist mein Dachfenster mit einer Schneedecke belegt.

Na schön, denke ich, drehe mich um, versuche weiterzuschlafen. Träume von Schule – GRRRRR!

Als ich aufstehe, ist der Friedhof überzuckert, aber die Sonne scheint.

Na gut, denke ich, der Sturm ist schon durch.

Ich mache mich auf den Weg, um meine Fahrkarte umzubuchen.

Draußen ist es kalt. Schauer von Eisbröckchen. Dazwischen kurz Sonne.

Im Osten blaut es.

Im Westen graut es.

Der Wind treibt den Hagel vor sich her, jagt durch die Wimpel der Fußgängerzone.

“Jetzt reicht’s langsam mal”, schimpfe ich zu ihm.

Er ist ‘schlimmer’ als die Kinder. Er hört GAR NICHT.

Heute Nachmittag –

HA HA, denke ich, seehhhr komisch. – musike

Nicht vorüber

Manchmal – wenn nichts mich trösten kann -,

gehe ich auch bei Schietwetter hinaus. Ziehe die alte Regenhose an, die ein wenig zu groß ist, packe mich im Anorak ein.

Nur ein paar Hundebesitzer laufen mir über den Weg.

Am Sendemast ein Rauschen – man hört sich selbst kaum.

Ein scharfer Wind von Nordwest drückt mich mal gegen das Land, dann treibt er mich an den Zaun. Wie gut, dass der Klippenrand gesichert ist. Der Regen klatscht gegen Kamera und Haut – vermischt mit Eiskörnchen.

Im Gehen und Stemmen, im Getriebenwerden und Balance halten werden Kopf und Herz freier.

Bin beschäftigt mit dem, was ich sehe, dem Unmittelbaren.

Menschen haben ihre Liebe zugeschlossen und an den Klippenrand gehängt. Dort rosten die Lieben vor sich hin. Ob sie wohl noch zusammen sind? –

Gespräche mit den Kindern – ähm: Jugendlichen – über Verluste:

Eine sagt: “Meine Oma ist jetzt dort oben und passt als Schutzengel auf mich auf.” Sie fragt: “Ist das mit Ihrem Mann genauso?” –

Ich halte inne, antworte: “Ja…. – so in etwa.” Und denke bei mir, du warst mir in deinem physischen Leben oft einer. –

Vor ein paar Wochen schickte mir eine Freundin ein Gedicht von Rose Ausländer:

Nicht vorüber

Was vorüber ist

ist nicht vorüber

Es wächst weiter

in deinen Zellen

ein Baum aus Tränen

oder

vergangenem Glück.

DANKE!

Es war einmal

Es war einmal ein Dezember. Der hatte kaum angefangen, da war er auch schon wieder vorbei.

Da geht dann die Sonne spät auf und früh unter. Wer Licht will, muss es selbst anknipsen.

In diesem Jahr gilt das im doppelten Sinn, denn auf dem Festland wütet immer noch das $%&?!!!-Virus. Selbst die treusten Winterurlauber dürfen uns nicht besuchen. Nicht viel bewegt sich auf der Insel, außer zum Beispiel die Baustellenprahme im Binnenhafen, der gerade saniert wird.

Selten begegne ich unbekannten Gesichtern und das sind dann meistens Eltern oder Großeltern verschiedener Insulaner. Die dürfen nämlich mit einem entsprechenden Test vom Festland auf die Insel “evakuiert” werden.

Oft ist alles grau in grau und nur selten geht mal ein Licht an. Wie symbolisch.

Immerhin gibt es ja auch noch einen Adventskranz zur Gemütsaufhellung. Wie üblich auf der Insel ein wenig kleiner…

Am ersten Weihnachtstag machte das Schietwetter dann eine kurze Pause.

Weihnachten auf Hawaii ;-) .

Und dann kam zur Abwechslung mal ein Orkan und fledderte die Palme vorm Fenster.

Sie ist das aber schon gewohnt. Auch die tibetanischen Gebetsfähnchen blieben dran. Ein Hoch auf die Powerstrips-Klebehaken. Prädikat orkansicher!

Die Nordsee war entsprechend auch wieder etwas grantig.

Du willst mich fotografieren?

Dann mach’ ich dich ein bisschen nass, ätsch!

Und so gehen die Tage dahin. Seit die Schulferien begonnen haben, weiß ich manchmal nicht auf Anhieb, welcher Wochentag eigentlich ist. Aber das gab es in früheren Jahren auch schon mal.

Vielleicht bin ich inzwischen abgestumpft. Ich achte nicht mehr auf irgendwelche Infektionszahlen. Die sind fünfstellig, weiß ich schon. Ich achte darauf, dass ich Abstand halte (hier nicht so schwer) und immer einen Schnutenpulli einstecken habe.

Und damit halten wir durch, bis andere Zeiten kommen.

Und sonst so?

Gute Frage. Es ist Winter auf dem Felsen. Da ist traditionell nicht so viel los.

Außerdem ist Pandemie und Shutdown Nummer Zwei. Man rettet sich mit Galgenhumor über die Runden.

An manchen Tagen macht das kluge Telefon “Piep” und man geht aus ganz anderen Gründen gerne in die freiwillige Selbstisolation.

Draußen vor dem Südhafen kocht die Nordsee. Und sie kocht kein gemütliches Süppchen.

Im Hafen selbst ist natürlich nichts los. Wo sonst Urlauber bei einem Kaffee auf ihr Schiff warten, werden Schnelltests “serviert”.

Auch in normalen Zeiten würde heute kein Schiff hierher fahren.

Aber es ist sowieso Donnerstag.

Wegen des #$%?!!!-Virus fährt das Schiff nur Montags, Mittwochs und Freitags für einige wenige Insulaner, Handwerker und Offshore-Arbeiter.

Kombiniert mit der Wetterlage kann da schnell mal eine Woche ohne Schiffsverbindung zusammenkommen.

Dann muss man sich für dringenden medizinischen Bedarf einen anderen Lieferservice suchen.

À propos Medizin: Für uns alle, die keine Krankenpfleger, Ärzte oder Supergenie-Molekularbiologen sind, bleibt nur die Aufgabe, vorsichtig und rücksichtsvoll zu bleiben, weiter unser Ding zu machen, soweit es geht und die Hoffnung nicht zu verlieren.

Ein Regenbogen lässt sich auch von Orkanböen nicht beeindrucken.

(Und ja, zwischen den beiden vorigen Sätzen gibt es eine Beziehung.)

Aussichten

Die Sturmsaison gab noch einmal alles.

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Dann wurde es endlich etwas stiller und die Zugvögel, die um diese Jahreszeit hier auf dem Felsen zwischentanken, kamen wieder zum Vorschein.

Einer sitzt morgens in der Palme vor dem Wohnzimmerfenster und sieht uns beim Frühstücken zu.

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Normalerweise ist das auch die Jahreszeit, in der der Insulaner allmählich aus dem Winterschlaf erwacht und sich mit ein paar Kniebeugen für die neue Saison fit macht.

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Daraus wird aber fürs Erste nichts werden.

Es ist sowieso still in den Straßen im März, aber heute fühlt sich die Stille anders an. Und bald wird es noch stiller sein. Natürlich ist das für die Insulaner, die größtenteils vom Tourismus leben, ein zusätzliches Desaster.

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Und doch: Die Leute vom Inselmarkt haben sich bereit erklärt, den Inselsenioren ihre Bestellungen nach Hause zu liefern. Und Helgoland ist und bleibt der Ort, an dem man den Kram vor die Tür stellen kann. Da bleibt er dann auch, bis der rechtmäßige Besitzer ihn ‘reinholt.

Reparaturen

Nachdem “Sabine” über die Insel gefegt war, kam “Victoria” (keine Ahnung, was mit den Buchstaben dazwischen passiert ist) und dann kam einfach nur noch Sturm, dessen Namen einem allmählich egal wird.

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Und dann passierte etwas Seltsames.

Der Seegang ließ nach und der Himmel nahm teilweise eine ungewohnte Farbe an. Oder sagen wir mal, er nahm eine Farbe an. Außerdem erschien ein grell leuchtender Punkt, den man nicht mit bloßem Auge ansehen konnte.

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Auf der Straße begegnet man gelegentlich wieder Menschen und am Brutfelsen sind die ersten Frühbucher zu bewundern.

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Dann ruft Mike von der Jugendherberge an: Das Gäste-WLAN läuft irgendwie merkwürdig langsam. Ob ich da mal…

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Ja, kann ich. Aber nichts versprechen.

Die Jugendherberge liegt als einziges Gebäude am äußersten Nord-Ost-Ende der Insel und hat ADSL Baujahr 2005. Daher gibt es eine zusätzliche Richtfunkstrecke zu einem Haus auf der Steilklippe und in der Herberge wird alles über Freifunk-Router verteilt (ja, die Herbergsväter sind trotz ihrer anachronistischen Berufsbezeichnung im 21. Jahrhundert angekommen ;-) . Hmmm…

Da wir im Oberland wohnen, nehme ich den Weg über den Jägersteig, die winzige Nebentreppe, die im Nordosten 60 Meter hinab zum Nord-Ost-Strand führt. Ist kürzer.

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Auf dem Weg sucht an der Inselschule eine fußballbegeisterte Möwe nach dem Ball. Vielleicht sind es aber auch nur die Sonnenstrahlen, die mich gehirnalbern machen.

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Schon von oben sieht man die Spuren, die die Stürme der vergangenen Tage hinterlassen haben.

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An der Wasserlinie sind die Wellen vom zerschlagenen und zermahlenen Inselgestein rot gefärbt. “Rooad Weeter” heißt das auf helgoländisch.

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Die merkwürdigen “Treppenstufen” sind Sandtaschen, die die Dünenkante stützen und schützen sollen. Haben sie auch, aber die anderthalb Meter Sand, die letzte Woche noch darüber lagen, sind fortgerissen worden.

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Dafür hat die Brandung ein paar vom Inselfelsen abgerissene Steine abgeladen. Da möchte man zu diesem Zeitpunkt ungern gestanden haben.

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Andere, obskurere Objekte werden von der See wieder preisgegeben. Ein Teil eines Kanonenofens wahrscheinlich. Aber wen hat der gewärmt und wann? Im zweiten Weltkrieg war hier die Großbaustelle für die sinnlose Seefestung der Nazis.

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Die zerschlagene Nord-Ost-Mole erinnert immer noch daran. Irgendwie ganz schön symbolisch, oder?

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Und die Freifunk-Router? Naja, denen gehts eigentlich gut, abgesehen davon, dass die Antwortzeiten alle dreißig Sekunden von 50 auf 250 Millisekunden spiken. Hä???

Ach so, und die Leute fragen mich, warum sie Teile der ARD-Mediathek nicht ansehen können. Wenig verwunderlich eigentlich, weil sich die Freifunk-Router netzgeografisch in Skandinavien befinden, wo manche gesetzliche Bestimmungen für das Internet weniger dusselig sind als hierzulande. Genauso wie das Geo-Fencing der Mediathek, grummel.

Aber dafür sind die Werbe-Einblendungen bei Jutjuub alle auf dänisch, schwedisch oder norwegisch, was manchmal ganz lustig sein kann.

Sabine

Sabine heißt die freundliche Helgoländerin, die alle paar Tage unsere telefonischen Lebensmittel-Bestellungen entgegennimmt (da man ja kein Auto hat, werden alle schwergewichtigen Dinge mit der Elektrokarre nach Hause geliefert). Sabine ist immer freundlich und klingt gut gelaunt.

Heute ist aber ihre Namensschwester hier und die ist anders drauf. Als erstes hat sie den Inselkindern die Schulfahrt zum Festland vermasselt. Und sobald man ein Fenster öffnet, fängt sie an zu krakeelen: Wat willst du denn? Willste wat? Dann komm doch her!

Nee, danke, ich hab schon.

Aber dann kommen die ersten Anfragen von Festlandsfreunden, wie es denn so läuft, also gehe ich doch noch mal vor die Tür. Wahrscheinlich ist es hier im Freien ungefährlicher als auf dem Festland, weil hier keine Bäume umstürzen oder Dachziegel auf den Kopf fallen könnten.

Auf der Ostseite kann man sich relativ normal bewegen und sogar Fotos machen, weil die Stürme fast immer aus Nordwest kommen. Sieht eigentlich normal aus, außer dass hinter der Jugendherberge überm Sellebrunn ein wenig zu viel Brecher zu erahnen sind.

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Auf der Südseite wird es schon etwas schwieriger. Man kann die Düne zwar noch sehen, aber nicht mehr erreichen. Es mögen nur 800 Meter sein, aber die Dünenfähre fährt heute lieber nicht.

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An der Westseite könnte man sehen, wie die Nordseite gegen das Bollwerk des Südhafens anrennt. Wenn man etwas sehen könnte.

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Kann man aber nicht, weil da nicht einfach Regen angefegt kommt, sondern Salzgischt und die ist selbst für Brillenträger ziemlich unangenehm. Abgesehen davon, dass der Wind dir sofort die Kamera wegnehmen möchte.

Einen Moment lang überlege ich, ob ich da jetzt hinunterklettere, um etwas näher an das Spektakel heranzukommen. Dann fällt mir ein, dass ich das vor drei Jahren mal getan habe. Und wie das war.

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Stattdessen gehe ich doch lieber nachhause, wo die Liebste wartet, die Palme wedelt und der Kühlschrank schnurrt.

Nicht schon wieder

Vor zwei Wochen gab es einen Tag, an dem die Sonne schien. Die Helgoländer wickelten sich die Schals aus dem Gesicht und wurden ungewöhnlich redselig. Sonne macht albern.

Jetzt ist aber wieder Schluss mit lustig. Der Frostriese ist zurück.

Er hat sich einen anderen Decknamen zugelegt, aber das nutzt nichts. Haben wir uns nicht schon mal gesehen?

Und überhaupt: Irenäus??? Was soll das denn für ein Name sein? Mir machst du nichts vor.

Der Inseldoc verlängert meinen Krankenschein, weil er weiss, was ich beruflich so mache und weil die Fenster der Arztpraxis genauso klappern wie meine zuhause.

Macht auch keinen großen Unterschied. Kein Schiff fährt heute. Und morgen auch nicht.

 

Siebzehn, achtzehn und so weiter

Wochenlang war ich blogmüde.  Im Dezember gab es beruflich einiges zu tun und größtenteils war das ziemlich nervig.

Vor Weihnachten kam dann Fe mit dem Langen Jan™ vom Festland herüber und alles wurde ein wenig besser. Auch wenn wir am 24.12. erst mal kucken mussten, wie wir die Heizung in der extra angemieteten Wohnung repariert kriegen. Es geht nix über die aufopfernde Solidarität diverser ArbeitskollegInnen :-) .

Die Feiertage vergingen ohne unnötigen Trööt und Tamtam. Jan ist ein entschiedener Weihnachtsgeschenkkonsumterrorsch***-Verweigerer und was gibt es wohl sonst, wenn eine Deutschlehrerin und ein Gästeführer auf Helgoland bei Schietwetter Weihnachten feiern?

Genau.

Und coole Socken :-) .

Und Schietwetter gab es dann ordentlich. Zwei Orkane zogen über uns hinweg und Jan wollte sich das natürlich im Oberland genau ansehen.

Nein, er fällt nicht gerade um, er steht einfach nur da. Oder was man bei Beaufort 11 so nennt.

Den Wind kann man halt nicht fotografieren.

Dazwischen war es plötzlich wieder ganz friedlich.

Beim Spaziergang auf der Düne hatten sich aber die meisten Robben vor dem Sturm vom Strand ins Innere der Düne verkrochen.

Oder mal kurz am Flughafen vorbeigeschaut.

Da war’s mit dem Mindestabstand vom 30 Metern gar nicht so einfach. Musst du aufs Klo? Pech.

Besonders wichtig, wenn die Mutter mit dem Neugeborenen am Strand ein Nickerchen hält. Denn wenn die Mama ihren Nachwuchs in Gefahr glaubt, kann sie so schnell werden wie ein gut trainierter Fahrradfahrer.

Hallo.

Keine Fotos, bitte.

Ich bin nämlich der krasseste Gähner vom ganzen Strand.

Auch andere Säugetiere liegen am Strand herum (Robbe: Bildmitte links ;-) .

Hier ist die Lage gerade etwas unübersichtlich.

Fe will mit der Nordsee “wann kommt die richtig große Welle” spielen.

Die Nordsee mogelt.

So sieht’s aus.

Dann kam der Jahreswechsel. Diesmal haben wir uns nicht derartig den Bauch mit Falafel vollgeschlagen, dass wir den Gongschlag verpasst haben.

Knallpängbumm und so weiter, aber um eins war wieder Ruhe im Schiff.

Der Inselfunk berichtet, dass es in der Nordseehalle noch bis in den frühen Morgen weiterging und am Schluss gab es traditionell auch ordentlich was auf die Omme. Zwei Offshore-Guys hatten sich irgendwie mit der Dorfjugend angelegt. Immer eine schlechte Idee.

Aber da waren wir sowieso schon im Bett.

Peace everybody!